Rechtsanwaltskanzlei Antretter & Wolff

Alexander Wolff - Fachanwalt für Mietrecht

Kurfürstendamm 66, 10707 Berlin

Das kostet Sie ein Rechtsanwalt

Wenn Sie meinen im Recht zu sein, sich aber vor der Auseinandersetzung und auch vor den eventuell hohen Gerichts- und Anwaltskosten scheuen, empfiehlt es sich trotzdem in jeden Falle die Meinung eines Anwalts einzuholen. Denn guter Rat kann, muss aber nicht teuer sein! Wir möchten Ihnen daher einen transparenten Überblick darüber geben, welche Kosten auf Sie zukommen könnten, und wie diese entstehen.

Im günstigsten Fall sind Sie rechtsschutzversichert. Dann kommen in der Regel keine Kosten auf Sie zu (im ungünstigsten Fall tragen Sie allenfalls die evt. vereinbarte Selbstbeteiligung).

Sind Sie nicht rechtsschutzversichert und Ihre Angelegenheit wird in Ihrem Sinne entschieden, trägt der Gegner auch Ihre Anwaltskosten sowie etwaige Gerichtskosten. Sollten Sie im Rechtsstreit unterliegen, werden Ihnen jedoch die Anwaltshonorare beider Parteien sowie etwaige Gerichtsgebühren in Rechnung gestellt.

Grundsätzlich regelt den Umfang und das Entstehen von Gebührenansprüchen für Rechtsanwälte das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Im RVG ist geregelt, wann und für welche Tätigkeiten des Anwaltes Gebühren in welcher Höhe entstehen. Das RVG findet Anwendung sofern zwischen Anwalt und Mandanten in den rechtlich möglichen Fällen keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

Häufig führt jedoch das RVG für den Mandanten oder den Anwalt nicht zu angemessenen Ergebnissen. Wir sind daher stets bereit, wo dies zulässig ist, auch einzelne Gebührenabreden zu treffen. So besteht grundsätzlich bei außergerichtlicher Vertretung die Möglichkeit, meine Tätigkeit über ein Stundenhonorar oder über einen vorher festgesetzten Gesamtbetrag abzurechnen.

Sollten Sie nicht wissen, ob Sie einen Anwalt benötigen, so empfiehlt sich ein Erstberatungsgespräch. Die Erstberatung dient dazu, Ihre Aussichten zu sondieren. Sie bedeutet jedoch nicht, dass Sie sich zu einer Beauftragung des Anwalts verpflichten. Vielmehr dient die Erstberatung dazu, dass Sie wichtige Fristen oder Termine nicht versäumen und rechtliche Ansprüche verlieren.

Dies bietet den Vorteil, dass Sie nach dem Gespräch entscheiden können, ob Sie Ihre Angelegenheit ohne anwaltlichen Beistand regeln können oder ein weiteres Vorgehen aussichtslos erscheint. Außer der Beratungsgebühr, die laut RVG maximal 190 € betragen darf, fallen dann keine Kosten an! Sollten Sie sich dafür entscheiden, uns mit Ihrem Fall zu betrauen, wird die Ersteberatungsgebühr auf die weiteren Anwaltskosten angerechnet und bei Erfolg vom Gegner getragen und Ihnen zurückerstattet.

Wir führen mit unseren Mandanten regelmäßig vor dem Abschluss des Mandatsverhältnisses ein Gespräch über die Art und den Umfang des zu erwartenden Honorars, damit der Mandant vorher weiß, was ihn erwartet, und er so am Ende des Mandatsverhältnisses keine „Überraschungen“ erlebt. Hierbei ist es selbstverständlich, dass ein Gespräch, welches die Kosten einer möglichen Beauftragung beinhaltet, für den Mandanten kostenfrei ist, wenn es im Ergebnis zu keiner Beauftragung in der Sache kommt.

WICHTIG ZU WISSEN - Die Beauftragung eines Fachanwalts kostet Sie grundsätzlich genauso viel, wie die eines Anwaltes ohne Zusatzqualifikation. Unsere Qualifikationen als Fachanwälte für Arbeits- und Mietrecht bedeuten für Sie lediglich eine bessere Vertretung und ein großes Maß an theoretischer und praktischer Erfahrung in diesen Rechtsbereichen.